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Piraten? Piraten!

Thursday, July 2nd, 2009

Wa ist da eigentlich los, im armen Somalia? In den Medien schon x-fach wiedergegeben: Die Situation in Somalia ist Schuld an der aktuellen “Pirateplage”. Welche Situation? Gemeint ist wahrscheinlich, das es sich bei Somalia um ein, im wahrsten Sinne des Wortes, “vergewaltigtes” Land handelt… Vergewaltigt von wem? Von allen! Dem eigenen Staatsoberhaupt, reichen Industriestaaten… Eigentlich alles was in Somalia in den letzten 50-60 Jahren politisch und wirtschaftlich passiert ist, muss einem einfach die Tränen in die Augen treiben.

Zur Geschichte in Kürze:

  • 1960 Unabhängigkeit von GB und Italien
  • 1969 Militärputsch und Machtergreifung durch Siad Barre (Ex-Hirtenjunge und Sozialist)
  • 1977 – 1978 Ogadenkrieg gegen Äthiopien, endet in Niederlage
  • 1980er Abkehr vom Sozialismus, Öffnung des Landes für den Westen, da von Russland im Krieg gegen Äthiopien hintergangen
  • 1991 Sturz Siad Barres und Beginn eines Bürgerkriegs
  • 1993 “Black Hawk Down” – Abschuss mehrerer US-Kampfhubschrauber in Mogadischu, Vorlage für den gleichnamigen Film
  • bis heute, Machtkämpfe und Krieg verschiedener Parteien und Warlords, keine funktionierende Zentralregierung

Fakten zu Somalia [CIA – The World Factbook]:

– 70% der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser
– ca. 11% Säuglingssterblichkeitsrate
– Lebenserwartung bei Geburt 49,6 Jahre
– GDP (BIP) ca. $5,4 Mrd
– pro Kopf Einkommen ca. $600
– Religion vorwiegend sunnitisch-islamisch

Karte_Map_SomaliaQuelle Bild: [wikipedia.de]

Dieses Land wurde von allen vergessen. Halt! Nicht allen… Eine kleine (große?) Anzahl gewiefter Entsorgungsunternehmer, die den toxischen Abfall, der so in reichen Industrieländern anfällt, entsorgen, hat sich an Somalia erinnert. Schließlich ist ein Land ohne funktionierende Regierung und Küstenwache, dass sich seit fast 18 Jahren im Konfliktzustand befindet der perfekte “Abnehmer” für Sondermüll. Auch Fischereiflotten diverser Länder haben sich erinnert und sich innerhalb der somalischen Gewässer gütlich getan, schliesslich waren die Gewässer sehr fischreich – warum auch diese 200 Meilenzone beachten?

Ein leckerer Umstand. Einige Schiffe verklappen hochtoxischen Müll, Uran, alles was die Industrie so hergibt, an der Küste und in somalischen Gewässern und andere Schiffe überfischen dann das teils arg verseuchte Gewässer. Lecker Omega 3-Nuklearsäuren für Fischfans – so futtern die Leute in den Industriestaaten dann das Cadmium aus ihren Walkmanbatterien – der Kreis schliesst sich. Ist das denn alles so schlimm? Also der UNeP Report, der sich mit den Folgen der Tsunami befasst, beschreibt:

“Contamination from the waste deposits has thus caused health and environmental problems to the surrounding local fishing communities including contamination of groundwater. Many people in these towns have complained of unusual health problems as a result of the tsunami winds blowing towards inland villages. The health problems include acute respiratory infections, dry heavy coughing and mouth bleeding, abdominal haemorrhages, unusual skin chemical reactions, and sudden death after inhaling toxic materials.” (p. 135)

Quelle: [unep.org]

Aha. “Sudden death”, nachdem jemand was Giftiges eingeatmet hat. Fische tot, Grundwasser tot, Fischer tot. So schlimm geht das schon seit den 80er Jahren. Frei nach dem Motto, wo kein Kläger, da kein Richter. Obwohl Kläger gibt es viele: Greenpeace und diverse andere Verbände und NGOs weisen auf den Umstand des Giftmüllhandels gen Somalia schon länger hin [greenpeace.de], genauso wie auf die illegale Überfischung durch ausländische Fischerboote – was im Fachjargon als “Pirate-Fishing” bezeichnet wird [greenpeace.org]. Aber wer richtet es? Keiner…

Wem keiner hift, der hilft sich selbst. Und nun haben wir (die handeltreibende Weltgemeinschaft) das Problem in Form von Fischerbooten, die bis an die Zähne, mit allem bewaffnet, was der internationale Waffenhandel liefern kann, auf ihre eigene “Pirate-Fishing”-Touren gehen. Interessant ist, dass erst ein Frachter mit 33 russischen Panzern an Bord gekapert werden muss, damit auch im dösenden Europa und den gerüsteten USA, die Alarmglocken schrillen [welt.de]. Zack-bumm, gleich sind diverse Zerstörer vor Ort, alle Staaten entsenden ein bisschen Marine. Aber wieso? Damit die Fischer keinen Panzer klauen? Damit nicht noch mehr Waffentransporte aus dem Ostblock gekidnappt werden? Wegen der anderen Frachtschiffe, die teilweise schon monatelang gekidnappt vor Somalia in Piratenhand sind? Auf jeden Fall ist auf einmal die Weltpresse und -öffentlichkeit interessiert. Schließlich muss man Angst haben, dass die gebuchte Kreuzfahrt im Golf von Aden viel aufregender wird als gedacht, oder dass die Südfrüchte nicht rechtzeitig in Europa ankommen.

Armes Somalia. Wer sich mal über den Stand im Staat informieren möchte, sollte mal auf der Seite der Regierung vorbeischauen… Letztens wurde beinahe der Präsident der Übergangsregierung ermordet. Es hat dann nur den Bruder und einige Sicherheitsleute erwischt [somalia.gov]. Außerdem gibt es vermehrt “islamistischen Terror” von “islamistischen Gruppen” die “al Qaeda” nahe stehen (sollen)…

Aber Hauptsache, die Piraten klauen keine Frachter mehr mit Waren für Industrie-Staaten, deren Abfallprodukte aus der Herstellung schon in Somalia am Strand fläzen. Bon Apetit!

Dingdong – 13

Wednesday, April 1st, 2009

Das hat es jetzt geschlagen. Was soviel heißt wie, das Maß ist übervoll, die Wurst ist warm, der Frosch hat Locken usw.

Thema “Killerspiele”. Jüngst erließ der bayerische Minister des Innern Joachim Hermann, MdL folgende Presseerklärung – da diese so ungeheurlich ist, braucht sie hier etwas mehr Platz:

Innenminister Joachim Herrmann begrüßt, dass sich die deutsche Medienwirtschaft bei der erstmaligen Verleihung des deutschen Computerspielpreises heute in München für die Entwicklung kulturell und pädagogisch wertvoller Spielekonzepte und -inhalte ausgesprochen hat. Er will die Absichtserklärungen, für Qualität bei Computerspielen zu sorgen, beim Wort nehmen: “Ich fordere die Computerspielbranche auf, den schönen Worten endlich Taten folgen zu lassen und auf Herstellung und Vertrieb von Killerspielen in Deutschland freiwillig zu verzichten. Killerspiele gehören bislang zu den intensiv beworbenen Hauptumsatzträgern der Branche. Mit derartiger Tötungstrainingssoftware, die zum Beispiel von der US-Army zur Vorbereitung von Soldaten auf Kampfeinsätze verwendet wird, dürfen in Deutschland keine Geschäfte mehr gemacht werden.”
Für Herrmann ist es wissenschaftlich klar erwiesen, dass der andauernde Konsum derartiger Spiele, in denen Gewalt und Brutalität anders als bei Filmen aktiv ausgeübt und gesteuert wird, die Gewaltbereitschaft fördert und die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern lässt. “Damit sind derartige Spiele eine der Ursachen für die erschreckende Jugendgewalt und auch für Amokläufe, in den Szenen aus Killerspielen in die Realität übertragen werden.” Mit großer Sorge sieht Innenminister Herrmann auch die Suchtgefahr, die von derartigen Spielen ausgeht. “Immer mehr Kinder und Jugendliche versinken täglich stundenlang in dieser virtuellen Gewaltwelt. Für Schule und Ausbildung haben sie keine Zeit mehr und drohen, so für unsere Gesellschaft verloren zu gehen. Leider habe viele Eltern überhaupt keine Vorstellungen davon, welchen dauerhaften Schaden ihre Kinder hier nehmen.” Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt.

Quelle [innenministerium.bayern.de]

So. Fangen wir mal an. Es ist ein Kracher, welchen Neologismus wir hier begrüßen dürfen: Tötungstrainingssoftware. Dass soll die Software sein, mit der die US-Army Soldaten auf Kampfeinsätze vorbereitet. Aha. Gut das keine Spielenamen genannt werden, denn das ist so hahnebüchen, dass es kracht. Falls hier auf den umstrittenen Titel “America’s Army” alludiert wird, sollte sich der Herr Minister nochmal von einem neuen Beraterstab (hierzu später eine Empfehlung) beraten lassen. Bei diesem Titel handelt es sich nicht etwa um “Trainingssoftware”, sondern um ein ekelerregende Rekrutierungssoftware! Hierzu: [wikipedia.de] Ansonsten hätte ich wirklich gerne mal Titel genannt, die bestätigterweise zur Soldatenausbildung in den USA verwendet werden. Problem ist wahrscheinlich, dass die ganz geheim sind oder einfach nicht existieren. Hierzu ein sehr schönes Interview mit einem Berufssoldaten der BW: [gamestar.de]

Das Katastrophale ist die Argumentation, die hinter diesem Vergleich steht – Computerspiele desensibilisieren, machen aggressiv und man übt damit Dinge, die man dann in der Realität umsetzen oder anwenden kann. Also so, wie man durch eine Basket- oder Fußballsimulationen das Handwerkszeug zum NBA- Player bzw. Profikicker erlernt. Shit, ich hätte früher mit Sportspielen anfangen sollen, dann wäre ich jetzt reich und schlank und Pro-Player in den USA.

Besonders hervorzuheben ist, auf welche Stufe Computerspiele hier gestellt werden – auf die von “Drogen und Kinderpornografie”. Aber halt! Es geht ja nur um die schädlichen Auswirkungen – die da wären bei…

  • Drogen = Handel, körperliche Abhängigkeit, eventuell Prostitution, Beschaffungskriminalität etc.
  • Kinderpornographie = Kindesmissbrauch, Verbreitungskriminalität, psychische Folgen bei Opfern etc.
  • Computerspiele = Abhängigkeit? Konzentrationsprobleme? Dauerhafte Schäden? Ausscheiden aus der Gesellschaft? Jugendgewalt? Amokläufe???

Pfui, Herr Minister, Pfui (Wird viel zu wenig gesagt heutzutage). Hier wird offensichtlich mit einem völlig falschen Maß gemessen. Während man bei Drogen oder Kinderpornographie über die Folgen nicht diskutieren muss, ist dies bei Computerspielen dringenst angebracht. Da kommen wir auch schon zu dem Kern der Sache – eine ernsthafte Diskussion wird mit vernünftigen Argumenten geführt – sollte man vielleicht nicht unbedingt bei der bebilderten Tagespresse, aber durchaus von offiziellen Stellen wie einem Innenministerium, erwarten können. Das sollte bedeuten, dass man sich erst äußert, wenn man genügende und ausreichende Informationen vorliegen hat, die als Basis für ein Statement ausreichen.

Wenn einem also der Beraterstab so schlechte undifferenzierte Informationen zur Verfügung stellt, dass so eine Pressemitteilung wie oben herauskommt, dann muss ein neuer her. Wenn die Berater ordentlich gearbeitet haben, aber der Minister alles falsch versteht / verstehen will – ein Narr, wer böses denkt bei der Formulierung “Für Herrmann ist es wissenschaftlich klar erwiesen…” (für ihn schon, für wen noch?) – muss ein neuer Minister her.

Da einem so eine Pressemitteilung schon mal den Puls ins Ungesunde treiben kann, kurz zum Verantwortlichen der Mitteilung: Herr Hermann hat Jurist gelernt … äh, Jura studiert. [innenministerium.bayern.de] Da kann man vielleicht kurz das Nachsehen haben, wenn da die zitierte Wissenschaft ein Buch mit vielen Siegeln ist.

herrmann

Ist aber alles nicht so schwer – hier in Kurzform etwas Wissenschaftstheorie für den Juristen: eine Hypothese ist in etwa so, wie ein Angeklagter – so lange es keine hinreichende empirische Basis für ihre Bestätigung gibt, bleibt sie eine unbestätigte Hypothese. So wie der Angeklagte unschuldig bleibt, bis seine Schuld bewiesen ist. Außerdem: man spricht in der Wissenschaft nicht von “bewiesenen Hypothesen”, weil Beweise hießen, etwas mit 100% Sicherheit zu bestätigen. Dies ist also anders, als in der Welt der Strafverfolgung und Verurteilung von bösen Menschen – die schuldig sind, wenn es bewiesen ist, jemand dies sagt und mit dem Hammer auf den Tisch haut. Wobei man ja selbst da gelegentlich ins Zweifeln kommen kann – bei Wattestäbchen und so…

Was sagen “die Wissenschaftler” zu Killerspielen bzw. zur Hypothese Mediengewalt verursacht reale Gewalt? Eine sehr schöne Abhandlung hat das BMFSFJ in Kurzform (Langversion hier) zu “Medien und Gewalt” herausgebracht und, Wunder oh Wunder, hier äußert man sich sehr differenziert zu dem Thema! Da heißt es:

“In der Forschung herrscht inzwischen weitgehende Einigkeit darüber, dass der Zusammenhang zwischen Mediengewalt und Auswirkungen beim Rezipienten durch verschiedene Einflussfaktoren moderiert wird, die den Medieninhalt, die Person des Rezipienten und dessen soziales Umfeld betreffen.In Bezug auf den Inhalt sind v. a. Ausmaß und Grad der expliziten Darstellung von Gewalt, die Attraktivität des Gewalttäters, die Rechtfertigung von Gewalt und die Konsequenzen für die Täter, die Darstellung negativer Auswirkungen von Gewalt für das Opfer, die Darstellung von Waffen, der Realitätsgehalt, ein evtl. humorvoller Kontext sowie das Genre zu berücksichtigen. Bei den Personenvariablen sind v. a. Faktoren wie Alter, Geschlecht, sozioökonomischer Status, intellektuelle Fähigkeiten und Persönlichkeitseigenschaften (v. a. Aggressivität) untersucht worden. Im Hinblick auf das soziale Umfeld sind v. a. die Einflüsse von Familie, Schule und Peer-Groups sowohl im Hinblick auf den Medien(gewalt)konsum als auch auf die Vermittlung realer Gewalterfahrungen relevant.[Fettdruck fiesemu]”

Aha. Also kein monokausaler [eine einzelne Ursache ->Wirkung] Zusammenhang zwischen medialer Gewalt und Gewaltbereitschaft. Es scheint vielmehr, als ob es doch um recht komplexe Zusammenhänge geht. Ui, Komplexität ist natürlich ein heißes Eisen, Minister haben nicht viel Zeit, da muß Komplexität reduziert werden… Weiter heißt es:

“Das Kernproblem der Medien- und Gewaltforschung besteht darin, dass die Untersuchungen noch immer zu wenig aufeinander aufbauen bzw. ältere, methodisch problematische Befunde unkritisch rezipiert werden. […] Weit reichende Übereinstimmung herrscht auch darüber, dass die Auswirkungen von Mediengewalt jedoch differenziert betrachtet werden müssen. Die Korrelationsmaße der meisten Untersuchungen sprechen für einen kleinen bis mittelstarken Zusammenhang zwischen Mediengewalt und Aggressivität des Rezipienten. Auch stellt Mediengewalt nur einen Faktor innerhalb eines komplexen Bündels von Ursachen für die Entstehung gewalttätigen Verhaltens dar. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass sich hinter einem geringen Einfluss für den Durchschnitt der Medieninhalte und Rezipienten durchaus stärkere Effekte für bestimmte Inhalte und bestimmte Rezipienten verbergen können. Nicht alle Medieninhalte wirken gleich, und nicht jeder Mediennutzer ist in gleicher Weise von potenziellen Gefahren der Mediengewalt betroffen.[Fettdruck fiesemu]”

Es gibt also noch andere Faktoren, die gewaltätiges Verhalten verursachen – interessant! Der Zusammenhang ist klein bis mittelstark! Außerdem gibt es Unterschiede, wie welche Inhalte auf welche Rezipienten wirken… Also machen Killerspiele nicht immer, allen Lust auf Amok? Das Bonmot zum Schluß – Ganz speziell für Herrn Hermann und alle, die gerne mal Einen unqualifiziert ablassen zu diesem Thema:

“Diese Folgerung aus der bisherigen Forschung zum Thema „Medien und Gewalt“ entspricht nicht dem Bedürfnis weiter Teile der Öffentlichkeit nach eindeutigen Antworten auf die Frage nach der Gefährlichkeit von Mediengewalt. Jede einfache Antwort auf die komplexe Entstehung von Gewalt und die Rolle der Medien dabei muss vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Befunde jedoch als unseriös betrachtet werden. Gewalt in den Medien darf in seinem Gefährdungspotenzial nicht verharmlost werden, es ist aber auch nicht angebracht, Mediengewalt zum Sündenbock für Gewalt in der Gesellschaft zu stempeln. [Fettdruck fiesemu]”

Muss dem noch etwas hinzugefügt werden? “UNSERIÖS” ist das Wort der Stunde.

Einen Preis für undifferenziertes Aburteilen von “Killerspielspielern” hat die Stadt Stuttgart verdient – hier, die goldene Wurf-Tomate -, die einen “Computerspiele-Wettbewerb” hat verbieten lassen, auf dem CounterStrike und WoW gespielt werden sollte.

“Angesichts der Ereignisse und des schrecklichen Amoklaufs in Winnenden und Wendlingen, bei dem 15 Menschen getötet wurden, können wir eine solche Veranstaltung derzeit in unserer Stadt nicht akzeptieren”, begründete Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) die Absage.”

Quelle [heise.de] Thanks to: Mr. v.W. für den link

Endlich mal wieder Sippenhaft! Alle Computerspieler in einen Topf. Ich finde auch wir sollten auch Brückenbau verbieten und alle bestehenden Brücken abreissen – es gab einfach genug Steine-, Holzklotz- und Gullideckelwerfer…