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Der Fettbinder

Wednesday, February 24th, 2010

Wer jetzt an eine Krawatte, aus Speck oder Mascarpone denkt ist falsch dran! NEIN – es geht um Provivan Diät Aktiv, mit Cheatosan Chitosan! [bewusstabnehmen.de]

Genauer: es handelt sich um ein Super-Abnehmprodukt, bekannt aus Funk und Fernsehen. Wie jeder weiß, ein Gütekriterium erster Klasse, wenn es um die Glaubhaftigkeit oder Bewährung von Dingen geht. Im Fernsehen sein = gut. Verdammt, auf ntv und N24 läuft aber viel über den Führer… Hmmm!

Wir machen eine kleine Marketinglogik-Stunde an dieser Stelle, bevor wieder Menschenmassen die Verbraucherzentrale belästigen müssen, weil was versprochen wird, was keine Pille halten kann. Die Verbraucherschützer sollen sich lieber um Genmais in Barbies kümmern.

Zurück zur Abhilfe für den dicken Hintern – Chitosan hilft laut Internetseite, beim Abnehmen von Übergewicht, verursacht durch:

  • Bewegungsmangel
  • unausgewogener Ernährung
  • genetisch veranlagtem Übergewicht
  • Stress

Aber warum Chitosan nehmen und nicht eine normale Diät oder sogar Sport machen? Die Antwort folgt auf dem Fuße:

“Provivan Diät Aktiv mit dem Wirkstoff Chitosan unterscheidet sich von vielen herkömmlichen Abnehmpräparaten, weil es dabei helfen kann, die Ursache Ihrer Gewichtszunahme zu bekämpfen und nicht lediglich die Symptome.”

Hervorragend. Die Pillen bekämpfen also die Ursachen… Nur um auf die oben genannten einzugehen: Es ist zu  bezweifeln, dass ein rezeptfreies Medikament jemanden körperlich bewegen kann (Krämpfe, Anfälle und Rastlosigkeit ausgenommen), den Appetit auf Schoki und McD hemmt, das Erbgut verändert oder sogar gleichgültig gegenüber dem Alltag macht. Also die Ursachen werden wohl kaum angegangen. Also wie wirkt es denn überhaupt?

Insgesamt funktioniert das so:

“Chitosan bindet mit der Nahrung aufgenommene Fette, bindet Sie und scheidet Sie unverdaut wieder aus. Ihr Körper hat also keine Möglichkeit das aufgenommene Fett in die körpereigenen Fettspeicher an Bauch, Beinen, Po und anderen Problemstellen einzulagern.”

Aha. Also werden doch nur die Symptome eines ungesunden Lebens bekämpft. Abgesehen davon, dass der Verfasser des Textes mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß steht, oder der Text als “Brief an das Fett” verfasst war (*hint* für alle anderen Hauptschulabbrecher die mal ein Abzockbusiness starten wollen: “Sie” wird nur groß im Brief, wenn der Empfänger gemeint ist), leuchtet die Funktionsweise ein. Schön auch von der Formulierung her, die Doppik von “bindet”. Also Fett wird ge-bun-den und dann ausgeschieden!

Unterm Strich ein geiles Produkt. Man kann so weiterleben wie man will, bloß nichts ändern, faul rumsitzen, ungesund futtern, Mama und Papa weiter die Schuld geben und muss nur 32,90 EUR für ein paar Pillen + 6,90 EUR Versand berappen und kann endlich “gesund abnehmen”… 6,90 EUR Versand? Na ja, so eine bis drei Packungen Pillen wollen ja auch Platz haben auf der Reise. Aber das ist dem geneigten Käufer wohl auch egal…

Für alle die schon beim Lesen der Originalseite von dem Diätzeugs gedacht haben: “Super, endlich Rettung von meinen Schwimmringen”, denen seien auch die hervorragenden TM-Juices ans Herz gelegt. Die werden ähnlich intelligent beworben und sind genauso überteuert.

Prost Mahlzeit!

Neues aus der Welt der Pyramidensysteme

Thursday, December 17th, 2009

Steh’ ich beim Bäcker an, liegt da neben der BLÖD-Zeitung, auf dem Häufchen mit den Werbeauslagen vom lokalen Karateclub, der Einladung zum Diavortrag “Unglaubliches Dänemark” und den anderen bunten Flyern, einer von “XanGoTM-Juice”. Name hört sich witzig an, mitgenommen. Beim Frühstück dann gelesen – Bonjour – ein nettes Pyramidensystem! An dieser Stelle soll jetzt keine Werbung gemacht werden, aber das ist einfach alles zu überzeugend!

Der Flyer ist schon mal die Wucht. Layout by MS Word, Rechtschreibkorrektur off, Glaubwürdigkeit off.

Das Dilemma

– massenhaftes Anfluten von Freien Radikalen – hoch aggressive zerstörungswütige Sauerstoffverbindungen  die, bei ungehinderter Ausbreitung die Zellen attackieren, schwächen, entarten oder absterben lassen. […]

Es fehlt der zweite Punkt, eine Alternative, ein Entscheidungsproblem. Aber gut, wer mehrere Leerzeichen zwischen Worten einbaut, „freie“ für ein Nomen hält und so wissenschaftlich argumentiert…

“Übermass tut nicht gut!”

Maß ohne “ß” auch nicht.

“Beim Leistungssport steigert sich die Radikalbelastung auf bis zu 600%!”

Ahso…

In dem Stile geht es locker weiter. Super-Antioxidanzien helfen “Freie Radikale” einzufangen, die Mangostan ist ein uraltes Heilmittel in Asien, diverse Persönlichkeiten aus der Sportwelt schwören auf Xanthone, das sind “Super-Antioxidanzien” usw. … Jipi!

Wie man im Internetz lernen kann, ist Multi-Level-Marketing mittlerweile nicht mehr so verpöhnt oder gar verboten, wie die böse Stiefschwester des MLM, das Schneeball- oder Pyramidensystem [wikipedia.de]. Problem ist, dass die Abgrenzung schwerfällt. Zum Beispiel könnte es sich um eine dieser bösen Stiefschwestern handeln, wenn das Produkt, das verkauft wird, einen zweifelhaften Nutzen hat. Bei XanGo, dem Extrakt aus der Mangostan-Frucht handelt es sich aber natürlich um ein Produkt, das über jeden Zweifel erhaben ist!

Deshalb fehlen auch auf jeder Website, die mit dem Produkt XanGoTM assoziiert ist, Links oder Hinweise auf wirkliche medizinische Studien, oder diese sind mit hübschen Photoshop-Bildern veranschaulicht [xango.com]. Und weil es defintiv um ein Superprodukt und das Wohl der Menschheit geht, findet man unter der Kontakt-Website, die auf dem Flyer angegeben ist, nur eine Seite á la “Ihr perfekter Nebenjob, kein Risko, kein Spam” [mbbischof.com].

Weitere Recherche offenbart wuchtigeres: Auf der Seite von XanGo selber findet man unter “Businessleitfaden” nicht etwa die Strategie, sondern gleich die Kontakt- und darunter die Bestelladresse, wo man den Super-Mehrfruchtsaft für günstige 127,- EUR die Kiste ordern kann. So stell ich mir das auch immer vor, “Geschäftsidee: Bestelladresse”. [xango.de] Für Zahlungen wird bei Bestellungen immer 5,- EUR berechnet,  – ist ja auch ganz normal heutzutage, wo doch Bargeld lacht!?! Die Vertriebsmitgliedschaft kostet nur 20,- EUR fürs Jahr, alle Gebühren für Mailings sind darin schon inbegriffen… (Was‘n Glück, die Emails sind umsonst!). Bei Provisionszahlungen wird auch nochmal was abgezogen – klar, bei dem Aufwand, den man mit Internet-Banking heutzutage hat.

Die Provisionen für “Vertriebspartner” sind aus einem einfach zu verstehenden Plan zu entnehmen, alles ganz durchsichtig [xango.de]! “… die Unternehmungsführung und die Vertriebspartnerschaft teilen sich den Umsatz 50/50.” [xango.de] Das versteht jeder sofort! 1 Million Vertriebler machen die Arbeit und teilen sich ihre Häfte vom Umsatz und die obersten acht Gründungsvetter die andere Hälfte. Klingt gut. Fast so gut wie eine Heilsreligion dessen Science-Fiction-Buchautor-Gründer ich hier nicht nennen möchte. Sehen auch alle gesund und munter aus die Gründungsväter von dem Club, vielleicht wirkt der GeldFruchtsaft ja doch. [xango.com]

Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, der bunte Fruchtcocktail aus dem ganzen Baum mag ja lecker, auch natürlich (so natürlich wie Fruchsaftkonzetrat eben ist) und gesünder sein als Vieles was man sonst bekommt, wenn man ~25 – 30 EUR für eine Flasche mit 750 ml hinlegt (Bubbley?). Aber sorry, die Präsentation und was hier versucht wird, wie und zu welchem Preis zu verkaufen macht einfach einen von A -Z unseriösen Eindruck (nur Firmenadressen im Ausland, keine richtigen wissenschaftlichen Referenzen, Kundenansprache á la “werde finanziell unabhängig mit etwas Leckerem”, Preise vom Mond etc.).

Und warum eigentlich nicht “Tahitian-NoniTM-Juice”? [noni-zeit.de]

Ergo: Finger weg von “TM-Säften”.

HP loves this planet!

Thursday, November 5th, 2009

Ein Träumchen… Hewlett Packard, ein schönes großes Unternehmen, dass die Welt mit den Druckern und Computern versorgt, die sie braucht. Das ist zuweilen ein schmutziges Geschäft, man verbaut Hauptplatinen, die irgendwo in der 2,5ten Welt hergestellt werden, muss sich mit defekten Geräten und Kunden herumschlagen, Unmengen an Hardware versenden und Retouren bearbeiten etc. Da die ganze Herstellungskette und auch das Recycling ziemlich ressourcenfressende Angelegenheiten sind und HP das weiß und die Kunden das wissen, hat HP natürlich auch schon was für den Umweltschutz getan. Ganz viel natürlich. Computer und Drucker kaufen ist somit fürs Gewissen, was der Kirchengang fürs Seelenheil.

Woran man sowas festmachen kann: HP hat die Erde lieb, HP hat Aktionen ins Leben gerufen wie “Power To Change” [hp.com] und eine Seite mit Umweltvideos “Enviromental Theater” [hp.com] – das mutet wahrscheinlich nur auf Deutsch etwas eigenartig an. Wie ernst HP das ganze Theater wirklich ist, sieht man…

Hier der Beweis:

Kläääck määch!

Quelle: [forum.notebookreview.com]

Hat zwar nix mit der Umwelt zu tun – aber es ist einfach ungut, bei einem USB Drucker kein USB-Kabel beizulegen. Das geht einfach nicht. Ist aber bei vielen HP-Modellen nicht mit drin… Bääääh!

EDIT: Anscheinend liefert HP (wie viele andere Druckerhersteller auch) seine Laser-Neugeräte mit halbvollen Tonern aus. Die sind wirklich gute Christen und Umweltschuützer. Da produziert man einen Drucker und eine Kartusche, die dann nur halb befüllt wird… Bei so einem Riesenladen wie HP möchte ich lieber gar nicht hochrechnen, was das für eine Energiebilanz ist, wenn man den Transport fürs Neugerät + halbevolle Kartusche, das Recycling der Kartusche, die neu bestellte Kartusche, den Transport etc. zusammenrechnet. Pfui HP! Schnell nochmal die Videos von wegen Planet und Verantwortung und sauber und so anschauen…

Panikflu H1 – Ne1N

Thursday, November 5th, 2009

Ein schönes Schauspiel was sich dieser Tage bietet, wenn man in die Zeitungen und auch den TV schaut: Man übt sich in Panikmache. Die eine (überwiegende) Seite, die Ratschläge gibt, wo und wie man sich möglichst schnell gegen die bösen Erreger immunisieren kann und auf die Gefahren hinweist, die drohen, wenn man sich nicht impft [aerztekammer-berlin.de]. Da werden Parallelen zur spanischen Grippe gezogen, die in den 20er Jahren die Opferzahlen des 2. Weltkrieges vorwegnahm [spiegel.de], da werden groteske Rituale propagiert, wie der (wohl nicht ganz ernst gemeint) Airshake [airshake.be] oder der (ernstgemeinte) Japan-Knicks [buero-alltag.de], um ja nicht einen Kranken, einen Menschen der einen Kranken oder die Türklinke, die ein Kranker angefasst hat, anzufassen. Einiges macht durchaus Sinn, vielleicht waschen sich jetzt endlich mehr Menschen die Hände auf deutschen Toiletten (3x am Tag!) und desinfizieren lieber zweimal das Kinderzimmer, nachdem die Putzfrau da war (die kommt ja schliesslich rum, durch ihren Job – man weiß ja nie)…

Die andere Seite übt sich in moderaten Ratschlägen, die Risiken abzuwägen, abzuwarten und vielleicht auch zu hinterfragen, warum es gerade bei dieser Infektionswelle soviel aus der Geschichte zu lernen gibt [tagesspiegel.de]. Andere gehen weiter, schaffen Tatsachen und zeigen die WHO, Regierungen, Pharmakonzerne, Ärztevertreter, Minister, Barack Obama und die Welt an, einen viralen Genozid zu planen und durchzuführen. Hört sich nach interessanter Prosa an, ist es auch. Eine die genau dies getan hat, ist Jane Bürgermeister… [gesundheitlicheaufklaerung.de]. Und es scheint viele zu geben, die ihre Behauptungen für eine korrekte Darstellung der Wirklichkeit halten. Man nehme dieses Interview-Video mit einem Herrn Tarzan Mental-Institution [youtube.com]. Kann man dies als Beweis dafür hernehmen, dass die Wirklichkeit individuell konstruiert wird? Insgesamt macht die Sache mit der Frau Bürgermeister den Anschein eines netten Internet-Hoaxes. Wenn nicht würde ich mich anbieten ein Podium mit ihr und Herrn von Däniken zu organisieren.

Zum Abschluss vielleicht noch ein Realitäts-Check:

BERLIN. Durch die Grippewelle zu Beginn dieses Jahres sind nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Deutschland 15 000 bis 20 000 Menschen gestorben. Opfer waren überwiegend alte Menschen, sagten die Influenza-Experten gestern in Berlin.

Die Influenzawelle gehörte zu den heftigsten der vergangenen Jahre. Bis zu sechs Millionen Deutsche konsultierten einen Arzt. In “normalen” Jahren sterben 5000 bis 8000 Menschen an Grippe. Der Wissenschaftler Joachim Szecsenyi von der Universitätsklinik Heidelberg forderte nachdrücklich zur Impfung auf. Sie sei der wirksamste Schutz. In der Risikogruppe der über 60jährigen läßt sich nicht einmal jeder zweite impfen. (…) dpa

Quelle: [abendblatt.de]

Diese Pressemitteilung ist von 2005… Klingelts?

Cadillac und die Reichsgrenzen 1940

Friday, October 23rd, 2009

Auch wenn man davon ausgehen kann, dass es durchaus einige US-Amerikaner gibt, die mit Geographie nicht so viel am Hut haben, sollte man annehmen, dass internationale (Betonung auf “inter”) Konzerne etwas versierter sind. Der ein oder andere US-Bürger würde ein Karte der Welt unter Umständen auch mal so zeichnen und sich die Blöße geben. Dass aber ein US-Autohersteller wie Cadillac, der zu GM gehört laut seiner “Global”-Seite davon auszugehen scheint, dass in den ehemals besetzten Gebieten, also von Litauen bis Bulgarien noch “Deutch” gesprochen wird, verblüfft! Wie anders sollte man sich erklären, dass in ehemals besetzten Ländern eine englische und “deutche” Version der Konzernhomepage angeboten wird? Aber warum wurde Frankreich und Norwegen vergessen?

Quelle: [cadillac.com]

Aber das liegt bestimmt daran, dass das Schulsystem in der Bushära ein wenig zu kurz gekommen ist und erstmal neue Geschichtsbücher her müssen… So von wegen Adolf ist tot und so.

DingDong – 14

Wednesday, August 19th, 2009

Mal wieder was neues aus dem schönen Freistaat… Herr Hermann, bayerischer Innenminister, forderte jüngst, dass die Netzsperren im Internet auch auf rechtsextreme Inhalte auszuweiten. [zeit.de]

Ich persönlich würde Herrn Hermann, den wir ja schon im Zuge anderer, sehr qualifizierter Forderungen kennen gelernt haben (s. Post Ding Dong – 13), bitten, weiter so hervorragende Salven in die Knie seiner Partei abzugeben.

Ob ein Verbot rechtsextremer Inhalte nun angebracht ist, oder nicht, sei einmal dahingestellt. Bessere Wahlwerbung für die Piraten konnte Herr Hermann aber nicht machen. Schließlich lässt die Leichtfertigkeit, mit der hier Sperren von diesem und jenem politischen Spektrum gefordert werden in der Tat Ängste aufkommen, dass die Sperre von Kiddie-Porn erst der Anfang war. Morgen dann die Antifa-Homepage, Übermorgen die Taz-Seite und wo wir grad dabei sind, sowieso alle Killerspiel- und Pokerseiten…

Hauptproblem ist, dass hier anscheinend versucht wird, eine Verbotskultur zu etablieren, die man sonst eigentlich nur von extremen politischen Spektren kennt. Man besinne sich: diese Forderungen stammen nicht aus Nordkorea und kommen von einer “Volkspartei”. Herzlichen Glückwunsch! Eine Alternative, wie zum Beispiel mehr in Bildung und politische Aufklärung zu investieren wurde und wird zwar permanent gefordert – aber Forderungen sind nur das Gerippe, häufig verleiht erst ein wirkliches Budget einer Idee das nötige Fleisch um Gestalt anzunehmen. Ja, das richtet sich gegen die verquere Spar-Bildungspolitik der letzten Jahre…

Naja, zurück zum Thema: vielleicht sollte Herrn Hermann jemand das mit den STOP-Schildern im Internet nochmal erklären. Herr Hermann: Die Inhalte sind nicht weg!!! Man kann sie nur geringfügig schwieriger erreichen!

So ungefähr muss man sich die Funktionsweise von Stoppschildern vorstellen:

zensursula1

Bildquelle: [mediengestalter.cc]

Grüße aus Spamistan

Tuesday, July 28th, 2009

Manchmal geht der Tag gut los – da macht man das Emailprogramm auf und siehe da, da hat sich was am Spamfilter vorbeigemogelt. Echt grandios diese Spam-Comedy…

EURO MILLION. MICROSOFT-GROSS JACKPORT-LOTTERIE PROMO LOTTERIE)
SPAN-NR.: 9465206 ———————————-
Herzlichen Glückwunsch, Ihre E-Mail-Adresse, hat neun hundert fünf ünd dreizig tausend vierhundert ünd siebzig Euro (935.470,00 Euro)in die elektronische Post von Microsoft Summer 2009, Gewonnen ist es von Ihnen erwartet, wenden Sie sich bitte an die Ansprüche
Agent sofort für die Übertragung von Gewinnen
Sehen sie bitte unten für Details.
8-AV.BLAS JUAN-UNION SICHERHEIT FIRMA S.A MADRID SPANIEN]
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Regulierer:Don DAVID PEREZ
E mail:xxxxxx@latinmail.com
Telefon: 0034-xxxxxxxx
Telefax: 0034-xxxxxxxx
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ANTRAG AUF PREIS ANTRAGSFORMULAR – E (Eingang Amtsblatt
Notification Letter)
ANSPRUCH, DER FORM VERARBEITET

1.Vollständiger Name:
2. Adresse:
3. Geburtsdatum:
4. Geschlecht:
5. Telefon:
6. Mobile:
7. Beruf:
8. Nationalitit:
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Herzlichen Glückwunsch noch einmal, vergessen Sie Ihre Angaben,und dies für die Art und Weise von der öffentlichen Bekanntmachung.
Vice President,
Don Garcia Jose

Die Hervorhebungen sind von mir. Die Telefonummer / Email hab ich mal rausgenommen, nicht dass der arme Mann noch terrorisiert wird… Meine Email-Adresse wollte immer schon mal eine Million ünd fünfzig in der Jackport-Lotterie gewinnen. Vergessen Sie Auf preis Rechtschreibung im ottgraFie Arsch Ohne Angaber *CIALIS*.
Wer wissen will, woher der Spam eigentlich kommt und wie der gemacht wird, erfährt dies nach der dem nächsten Maus – Klick.

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