Archive for the ‘Technik’ Category

Test: Blackberry 8900 Curve

Saturday, February 26th, 2011

Im Folgenden ein unabhängiges subjektives Review des Blackberry 8900 Curve.

Verarbeitung / Qualität / Lieferumfang

Das BB Curve ist insgesamt recht gut verarbeitet, der Metallrahmen auf der Vorderseite verleiht dem Gerät ein solides Aussehen, auch die hochglänzenden Plastikteile der Front sind gut und nahtlos verarbeitet, da wackelt und knarzt nichts. Die Tasten haben kein Spiel und einen angenehmen „knackigen“ Druckpunkt. Sehr angenehm ist auch der Druckpunkt der Navigations-„Perle“.

Getrübt wird der sehr wertige Eindruck nur durch die alles andere als hochwertige Rückseite. Der Akkudeckel im gebürsteten Aluminium-Look ist aus einfachem Plastik gefertigt und bewegt sich 1-1,5 mm auf Druck hin und schließt daher unsauber ab. Insbesondere an der Kamera macht sich dies durch eine 1 mm hohe Kante bemerkbar, in der sich leicht Staub sammeln kann (gerade rund um die Kamera herum etwas ungünstig).
Zumindest die Flexibilität des Deckels kann man relativ einfach beheben (später mehr), jedoch macht das Thema Akkudeckel etwas stutzig, da die Qualität des Gerätes ansonsten außerordentlich gut ist.

Im Lieferumfang ist zusätzlich zum Gerät ein ordentlich verarbeitetes Kabelheadset sowie ein Ladegerät mit austauschbarem Steckeraufsatz (GB+EU) enthalten. Des Weiteren gibt es ein Funktions-Lederholster dazu (später mehr).

Benutzung / Usability

Weiter gehts mit Äußeres / Hardware…

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Test / Vergleich Panasonic Lumix G2 – Sony NEX-5

Wednesday, June 23rd, 2010

Vorab: Dies ist ein unabhängiger, einfacher und subjektiver kleiner User-Test. Es wurden keine Labor-Tools benutzt und die Beispielaufnahmen wurden nur unter ähnlichen, nicht exakt gleichen Bedingungen aufgenommen. Ziel dieses Tests ist einen Vergleich anzustellen, zwischen zwei Systemkameras, die relativ neu auf dem Markt sind und wohl eine ähnliche Zielgruppe haben. Im Fokus stehen in erster Linie die Bild- bzw. Videoqualität, das Handling und die Verarbeitung/Haptik der Geräte. Es ist klar, dass sich die Kameras durchaus in entscheidenden Punkten (Auflösung, Videoqualität, Features) unterscheiden, jedoch spielen sie sowohl preislich als auch von der Größe und als Systemkameras in derselben Liga. Dieser Test richtet sich an den Einsteiger oder geneigten Umsteiger, der weg möchte, von seiner kreditkartengroßen Knipse und den rauschigen Schmirgelpapierfotos, aber sich nicht gleich 1,5 Kilo komplexe DSLR-Kamera ans Bein bzw. die Schulter binden möchte.

Getestet wurden jeweils frei erhältliche Einzelhandelsversionen des jeweiligen Geräts, als Kits mit dem 14-42mm Objektiv (Lumix) und dem 18-55mm Objektiv (Sony). Genaue Informationen zu den jeweiligen Modellen und deren Spezifikationen gibt es entweder direkt beim Hersteller:

–          Panasonic Lumix G2 [panasonic.de] (PDF)

–          Sony NEX-5 [sony.de]

oder schön übersichtlich als Vergleich bei [digitalkamera.de].

Verarbeitung / Haptik / Lieferumfang

Lumix G2:

Die Lumix ist komplett aus Kunststoff gefertigt, der angenehm griffig und rutschfest ist. Dies trifft auch auf den Teil des Objektivs zu, den man zum Fokussieren anfassen muss. Die Knöpfe haben allesamt gute Druckpunkte und sind gut eingefasst. Ausgerechnet der Ein-Aus-Schalter hat jedoch ein klein wenig Spiel in Richtung on/off, ebenso wie der Wahlhebel für den Aufnahmemodus (Einzel-, Serienbild etc.). Dieses Spiel beeinträchtigt die Funktion in keiner Weise, ist aber schade bei einem der wohl am häufigsten betätigten Knöpfe, da es etwas wackelig bzw. billig wirkt. Das Display ist aufgrund der Befestigung an dem Drehgelenk etwas flexibler und nicht komplett starr am Gelenk, aber auch nicht biegsam – die Anbringung wirkt solide. Das Display gibt auch bei Berührung oder Druck beim befingern nicht nach. Die Gummierung am Sucher ist sehr weich und zieht leicht Staub und Fusseln aus Taschen oder von der Kleidung an, was immer ein bisschen „schmutzig“ aussieht und sich auch nicht einfach abwischen lässt.

Der Lieferumfang ist im Vergleich zur NEX-5 umfangreich und es fehlt bis auf ein HDMI-Kabel nichts, das Zubehör ist gut verarbeitet. Hervorzuheben sind das Videokabel, die vernünftige Schulterschlinge und die Objektivtasche sowie Abdeckungen für Objektiv und Kamera, sollte man beides getrennt transportieren. (Akku und Objektivdeckel fehlen auf dem Bild, weil in/an der Kamera)

Die Kamera macht trotz Kunststpffgehäuse und einer „leichten“ Erscheinung insgesamt einen wertigen Eindruck und fühlt sich „gut“ an.

NEX-5:

Der Body der NEX-5 ist aus Magnesium (Druckguss) gefertigt, das Objektiv jedoch ist aus Metall (Aluminium?). Der Griff der Kamera ist mit einer griffigen Struktur versehen. Das Objektiv ist auch sehr griffig, auf Grund der feinen Metallrillen. Zwischen diesen feinen Rillen bleibt aber auch leicht Schmutz hängen, der sich aber gut wegwischen lässt. Die Knöpfe aus Plastik sind allesamt sehr gut eingefasst und die Druckpunkte stimmen, nur der Auslöser ist aus Metall. Nur die Drehwippe zur Menünavigation hat minimales Spiel, was aber wohl konstruktionsbedingt ist. Der etwas exponierte An-Aus-Schalter rastet sauber und mit einem satten „Klick“ ein. Das Kunststoff-Display ist sehr fest und lässt sich nicht einfach verstellen. Besonders das schwenken nach unten (für Über-Kopf-Fotos) fühlt sich an, als ob man gegen die Mechanik arbeitet und etwas kaputt macht.

Der Lieferumfang umfasst alle „notwendigen“ Teile, bietet aber darüber hinaus auch nicht viel mehr, ein HDMI-Kabel fehlt ebenfalls. Lobenswert ist die pfiffige Lösung für die Aufbewahrung und den Transport des Blitzes. Was fehlt ist aber Zubehör, dass ein Verstauen oder Transportieren der Kamera getrennt vom Objektiv ermöglicht – eigentlich ein Muss, bei einer Kamera die eine halbe SLR sein möchte. Die Schulterschlinge ist eine ziemliche Beleidigung in Sachen Aussehen und Qualität. In Zeiten wo man hochwertige Lanyards und Handyaccesoires für wenige Cent herstellen kann, leistet sich Sony eine kratzige und billige Nylonschlaufe, auf der beinahe unsichtbar an den beiden Enden auf dem Leder ein „Sony“ eingepresst ist. Das was bei anderen Herstellern Standard ist – durch eine gute Schlaufe mit Logo den Kunden zum Marken-Botschafter zu machen – kann man aber für Spaßpreise von 29,- bis 61,- EUR nachholen [sony.de] – traurig. (Akku und Objektivdeckel fehlen auf dem Bild, weil in/an der Kamera)

Die Kamera macht durch die metallische Optik, das Magnesiumgehäuse und die Verarbeitung insgesamt einen sehr massiven (nicht schweren), hochwertigen und exakt gearbeiteten Eindruck. Die Kamera hat eine sehr edle Haptik und fühlt sich „sehr gut“ an. Nur das inkludierte Zubehör lässt zu wünschen übrig.

Weiter gehts mit Handling / Bedienung …

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Adobe CS5 – Update, Upgrade, What?

Sunday, May 16th, 2010

Nachdem Adobe wieder einmal seine Produktpalette aktualisiert, steht man als Kaufwilliger wie der Ochs vorm Up-grade-date-Berg. Antworten auf die Frage: “Wie komme ich am günstigsten an mein Wunschprodukt?” bekommt man, wenn auch nur schwerlich. Schliesslich gibt es an vielerlei Stellen im Netz, diverse Forenbeiträge, Blogs und viele andere Quellen wo man stückchenweise die gewünschten Infos abgreifen und sich dann unter Umständen zusammenpuzzeln kann. Adobe scheint wenig von einer sauberen Kommunikationspolitik zu halten und setzt auf Vernebelungstaktik.

Je nachdem zu welcher Kundengruppe man gehört, kann man mit den richtigen Infos einiges an Geld sparen. Hier soll kurz auf eine Variante eingegangen werden, die für Studenten oder alle die in Bildungseinrichtungen tätig sind interessant sein kann. Bis dato konnte man sich für die Student-Edition eines Produkts entscheiden (war sehr günstig, für die CS4 Master waren z.B. ca. 550,- EUR fällig). Nachteil: man durfte diese Version nicht kommerziell nutzen, nicht verkaufen und war nicht für Upgrades berechtigt (also man konnte nicht bei einem Versionssprung die günstigere Upgrade-Version kaufen). Um diesen Nachteil zu umgehen konnte man sich die Education-Version zulegen (eigentlich für Institutionen, Schulen etc. gedacht) – diese ist kommerziell nutzbar und upgradefähig (aber auch fast doppelt so teuer, Bsp CS4 Master: 1000,- EUR).

Mit CS5 ändert sich alles. Es gibt für den Bildungsbereich nur noch eine Art: die “Student and Teachers Editions”. Neu: Preislich liegen die Versionen zwischen der alten Student und Education Version – CS5 Masterbei ca. 600,- EUR (Strassenpreis), aber sie sind sowohl kommerziell nutzbar, als auch upgradefähig. Dies suggerieren zumindest die Angebote auf einigen Seiten [unimall.de]. Diese Info von offizieller Quelle, sprich Adobe direkt zu bekommen ist wahrscheinlich unmöglich, es sei denn man ruft an und vertraut auf die fachfräuische Auskunft.

Momentan günstig ist, sich eine CS4 Version von dem gewünschten Adobe-Produkt zu kaufen und dann kostenlos bis zum 10. August 2010 upzudaten auf die 5er Version. Da man auch diese Info bei Adobe nirgends direkt bekommt, hilft vielleicht diese sehr gute Zusammenfassung (s. link), wie und bis wann alles funktioniert [masa-media.de].

Nur Fliegen, ist schöner

Friday, January 15th, 2010

Alé Hopp! Der CCC (Chaos Computer Club, für die, die die letzten 15 Jahre in einer Höhle gelebt haben) hat am Hamburger Flughafen, Fuhlsbüttel, ohne größere Probleme eines “der besten” Sicherheitssysteme auf dem Markt für Mitarbeiterausweise “geknackt”. So konnten ohne Schwierigkeiten Mitarbeiterausweise des Flughafenpersonals ausgelesen werden, die Daten gespeichert werden und dann verwendet werden, um Türen und Zugänge bis hin zum Rollfeldzu öffnen [abendblatt.de].

In Zeiten wo es trotz Nacktscannern, Blasencheck (bis zu 500 ml gehen da rein!) und Vorhautkontrolle sowie totaler geheimdienstlicher Überwachung für registrierte Terroristen möglich ist, ein Flugzeug mit Sprengstoff am Bein zu besteigen [welt.de], sollte man meinen, dass die Flughafensicherheit groß geschrieben wird. Man sollte meinen, dass die bei den Mitarbeitern anfängt, da diese viel häufiger und wahrscheinlich unbemerkter in sensible Zonen kommen bzw. Leute in diese hineinlassen können. Aber nein, man pflegt ein Zugangskontrollsystem, wie mit Cafeteria-Karten, 0-bit verschlüsselt. Das war sicher – bis es nur jemand versucht hat zu knacken. Wow!

Was beruhigt, ist, dass das Personal “genauso strengen Checks unterliegt, wie normale Passagiere”, jeder auch nicht öffentliche Zugang ist zusätzlich mit Personal gesichert… Schon blöd, wenn das aus dem eigenen Unternehmen dementiert wird (s. Artikel oben).

Unabhängig von der Sicherheit des Karten-Systems frage ich mich, was es überhaupt nützt, die Sicherheit so extrem hoch zu halten. Egal welche Schlüsselmechanismen man verwendet, es besteht ja immerhin die Möglichkeit, dass es sich bei Terroristen nicht um Passagiere handelt. Man redet schließlich von Leuten, die lange im voraus planen und so. Denen würde man glatt zutrauen, sich auch mal bei einem Flughafen beschäftigen zu lassen – ach nee, das macht ja nichts, es gibt ja noch Sicherheitsleute an jeder (?) Türe und einen Passagier-Style-Check. Zum Glück ist noch niemand auf die Idee gekommen, sich mit einem Gesinnungsgenossen im Doppel, also auch beim Sicherheitsdienst zu bewerben und beschäftigen zu lassen. Sollte man vielleicht mal bei den Flughäfen dieser Welt anwarnen. Aber das haben die bestimmt nicht unter Kontrolle, die Sicherheitsdienste sind ja häufig extern…

FORDERUNG AN DIE WELT: Anstatt die Sicherheitsvorkehrungen auf Flughäfen für potentielle Terroristen (aka zahlende Fluggäste) noch weiter zu verschärfen und noch absurdere Regeln und teurere Scanner etc. einzuführen, sollten die Flughäfen ihre Hausaufgaben machen und erstmal die eigene Türe sauber verschliessen. Wo man dann immer noch nicht gegenan kommt, sind langfristige Strategien (Bewerbung – Beschäftigung – Amok) bzw. religiöse oder weltanschauliche Ansichtsänderungen der Flughafen-Bediensteten über die Zeit hinweg (á la Militärpsychiater gone al Quaeda [AFP via google.com]). Ergo: 100% Sicherheit gibt es nicht – stop the hassle!

HP loves this planet!

Thursday, November 5th, 2009

Ein Träumchen… Hewlett Packard, ein schönes großes Unternehmen, dass die Welt mit den Druckern und Computern versorgt, die sie braucht. Das ist zuweilen ein schmutziges Geschäft, man verbaut Hauptplatinen, die irgendwo in der 2,5ten Welt hergestellt werden, muss sich mit defekten Geräten und Kunden herumschlagen, Unmengen an Hardware versenden und Retouren bearbeiten etc. Da die ganze Herstellungskette und auch das Recycling ziemlich ressourcenfressende Angelegenheiten sind und HP das weiß und die Kunden das wissen, hat HP natürlich auch schon was für den Umweltschutz getan. Ganz viel natürlich. Computer und Drucker kaufen ist somit fürs Gewissen, was der Kirchengang fürs Seelenheil.

Woran man sowas festmachen kann: HP hat die Erde lieb, HP hat Aktionen ins Leben gerufen wie “Power To Change” [hp.com] und eine Seite mit Umweltvideos “Enviromental Theater” [hp.com] – das mutet wahrscheinlich nur auf Deutsch etwas eigenartig an. Wie ernst HP das ganze Theater wirklich ist, sieht man…

Hier der Beweis:

Kläääck määch!

Quelle: [forum.notebookreview.com]

Hat zwar nix mit der Umwelt zu tun – aber es ist einfach ungut, bei einem USB Drucker kein USB-Kabel beizulegen. Das geht einfach nicht. Ist aber bei vielen HP-Modellen nicht mit drin… Bääääh!

EDIT: Anscheinend liefert HP (wie viele andere Druckerhersteller auch) seine Laser-Neugeräte mit halbvollen Tonern aus. Die sind wirklich gute Christen und Umweltschuützer. Da produziert man einen Drucker und eine Kartusche, die dann nur halb befüllt wird… Bei so einem Riesenladen wie HP möchte ich lieber gar nicht hochrechnen, was das für eine Energiebilanz ist, wenn man den Transport fürs Neugerät + halbevolle Kartusche, das Recycling der Kartusche, die neu bestellte Kartusche, den Transport etc. zusammenrechnet. Pfui HP! Schnell nochmal die Videos von wegen Planet und Verantwortung und sauber und so anschauen…

Polizeistaat Deutschland

Friday, May 15th, 2009

Eine Firma, die tolle Sicherheitslösungen für Jedermann und Jederfirma anbietet hat sich mal die Arbeit gemacht, zu beweisen, dass wir alle ihre Produkte brauchen [cryptohippie.com]. Dies hat sie über ein interessantes Ranking gemacht, in dem viele Faktoren zusammengefasst werden und in einem Index widerspiegeln, wie sehr ein Staat Polizeistaat ist.

crypto

Wenn man den kommerziellen Hintergrund ausblendet, handelt es sich aber durchaus um ein Ranking das nachdenklich stimmen sollte, da die berücksichtigten Faktoren u.a. sind:

  • Daily Documents
  • Telephone Data Retention
  • Anti-Crypto Laws
  • Financial Tracking
  • Loose Warrants

Einige von diesen Punkten wurden in D in letzter Zeit verschärft und die Entwicklungen sind besorgniserregend (vermehrte Kontenabfrage bei Banken, Vorratsdatenspeicherung). Laut diesem Ranking leben wir in einem leckeren Polizeistatt á la China – so schafft es Deutschland immerhin auf Platz 10 von 52. Spitzenreiter in Sachen Überwachung ist China, UK liegt auf Platz 5 vor den USA auf dem 6. Platz. Auswandern anyone?

Den kompletten Report gibts hier. Wer sich für die genauen Daten interessiert, die in den Report eingegangen sind, bekommt diese hier als Exceltabelle.

Thanks to: Mr. R. für den Tip

Gegen Indizierung von Internet Seiten!

Friday, May 8th, 2009

Es gibt eine Petition gegen die Novellierung des Telemediengesetzes, das vorsieht Internetseiten mit bestimmten Inhalten künftig zu sperren. Der Text der Petition lautet:

Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.

Eine wichtige Hürde von 50.000 Unterzeichnern wurde nach 4 Tagen schon genommen [chip.de]. Unterzeichne die Petition ebenfalls hier! Für Freiheit im Internet – für Informationsfreiheit, gegen Zensur!

Technik

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