Archive for January, 2010

Test: Nokia E75

Sunday, January 31st, 2010

Ein zweiter kleiner unabhängiger Testbericht für das Nokia E75.

Verarbeitung / Qualität

Die Verarbeitung des E75 ist als gut zu bezeichnen. Nicht hervorragend, aber gut. Gelungen ist insbesondere der Slidermechanismus, der mit einem satten „Klack“ in beide Richtungen gut funktioniert. Die Innentastatur ist sehr sauber gearbeitet, zwischen den Tasten sind kleine Spalte, aber in diesen kann sich kein Dreck sammeln, da es sich anscheinend um eine große Gummimatte handelt. Auch die Außentastatur wirk solide und trotz Plastik-look nicht billig. Der Metallrahmen vorne sowie die Rückseite wirken recht massiv und wertig. Ein Vorteil ist, dass der Akkudeckel sehr gut schließt, er fasst an zwei Stellen ins Gehäuse und wird mittels eines Schiebeknopfes geöffnet – hier passiert nichts ungewollt.

Was nicht so großartig ist, ist das Spaltmaß zwischen der Ober- und Unterseite des Gerätes. Am Anfang war es sehr exakt und hatte kaum bis wenig Spiel, nach einigen Tagen einfacher Testbenutzung schien sich dieser Abstand jedoch etwas zu vergrößern. Dies liegt wohl daran, dass der Mechanismus sich „einfedert“ und es bei den bewegenden Teilen in der Natur der Sache liegt, dass sich hier etwas Spiel einschleicht. Das bedeutet nicht, dass etwas klappert, es ist einfach etwas Spiel da, dass man leicht bemerkt, wenn das Gerät geschlossen ist und man die Außentastatur benutzt, da es sich minimal zusammendrücken lässt (sichtbar an dem Mittelspalt). Dies ist dem Gesamteidruck der durchweg positiv ist, etwas abträglich.

Was auch etwas piffig wirkt, sind die Abdeckungen für den MicroSD-Kartenslot und den USB-Anschluss. Diese sind aus Gummi und in der Mitte zwischen beiden Zugängen befestigt, so dass man beide Seiten von rechts bzw. links hochklappen muss, hierbei aber um den Slot bzw. um das Kabel freizulegen, die Gummiabdeckungen so weit biegen muss, dass es fast etwas „ungesund“ erscheint – das Plastik dehnt sich unschön an der Biegung in der Mitte.

Benutzung / Usability

Hardware

Die Außentastatur sowie das Steuerkreuz lassen sich sehr gut bedienen und reagieren empfindlich auf Druck. Die QWERTZ-Tastatur ist hervorragend, auch um längere Nachrichte zu schreiben. Der Druckpunkt ist angenehm und die Tastatur ist sehr responsiv. Die Leertaste sitzt wo sie „sein soll“ und alle Umlaute sind ohne „F“-Taste zugänglich. Praktisch sind auf der äußeren Tastatur die „Home“ und die „Löschen“-Taste, die man häufig nutzt – was ungünstig ist, dass diese so dicht an der rechten und linken Auswahltaste liegen, große Finger können hier leicht mal daneben tippen. Der exakte Druckpunkt verhindert aber meistens ein Verwechseln.

Die Seitentasten lassen sich gut erreichen, was vor allem beim Lauter- und Leiserstellen während Gesprächen wichtig ist. Die Fototaste ist etwas klein geraten und da die Auslösung etwas verzögern stattfindet, hat man nicht das direkte Feedback, ob man gedrückt hat, oder nicht.

Insgesamt lässt sich das Gerät sehr gut bedienen und alle Funktionen lassen sich gut nutzen, was etwas fieselig ist, ist in Verbindung mit der Software zum Beispiel Browsen oder das Anzeigen von Dokumenten. Hier macht sich einfach der kleine Bildschirm und eine fehlende Touch-Möglichkeit bemerkbar. Die Steuerung über das Steuerkreuz funktioniert zwar gut, allerdings gibt es da mittlerweile einfach andere Bedienkonzepte, die angenehmer sind.

Der Bildschirm ist sehr angenehm ablesbar, auch draußen und die Größe ist mit Einschränkungen (bei Internet-Nutzung, Navigation) ausreichend. Für Nachrichten und Grundfunktionen reicht er allemal aus.

Was etwas verwundert, ist Nokias Akku / USB-Politik. Man kann das Gerät über Netzteil laden, dies steckt man unten am Gerät ein, es handelt sich hier um einen fitzeligen Minianschluss, der sehr empfindlich wirkt. Gleichzeitig kann man das Gerät auch über USB laden, also den PC laden. Für das Auto gibt es 2 Ladekabel, die einmal den Mini- und einmal den USB Anschluss bedienen. Ein gut zugängiger USB-Anschluss wäre wohl sinnvoller gewesen, um den Zubehör-Dschungel etwas abzuholzen. /Metapher-off. Diese widersprüchlichen Anschlüsse sind wohl der kommenden EU-Regelung geschuldet, die einheitlich Anschlüsse für Ladekabel bei Handys vorschreibt [sueddeutsche.de]. Die Berücksichtigung dieser Regelung hat wohl auch zu dem doppelt-gemoppelten Anschluss-System geführt.

Das mitgelieferte Headset tut seinen Dienst, ist aber auch nichts besonderes, es lässt sich praktischerweise um den Hals hängen, so dass das Gewicht des Kabels einem nicht ständig die Stöpsel aus den Ohren zieht, allerdings sind die „Gameboy“-80er-Jahre Ohrhörer nicht wirklich zeitgemäß. Ordentliche In-Ear-Plugs, wie z.B. beim N97 mini oder SE-Walkman-Geräten mitgeliefert werden, sind etwas zeitgemäßer, besser zu tragen und bieten eine bessere Akustik. Hier geht man bei Nokia wohl davon aus, dass sich der geneigte Business-Mensch eh ein BT-Headset ins beschäftigte Ohr drückt.

Die Sprach- und Tonqualität des E75 ist vorzüglich, auch über den Lautsprecher kann man nicht klagen, bei Gesprächen. Zum Musikhören ist der Ton über Lautsprecher allerdings etwas quakig und es fehlt an Volumen (wie man es z.B. von SE-Walkman-Geräten kennt). Ein Plus, der 3,5 mm Klinkeneingang, mit dem man seine eigenen Kopfhörer anschließen kann.

Die Batterielaufzeit kann man als durchweg gut bezeichnen, der Akku hält im Schnitt 3 Tage bei GSM-Nutzung, mit etwas WLAN und viel am Gerät rumspielen. Bei geringer Nutzung (Täglich 10min Telefonieren, 3 SMS) kann man ohne 3G auf ca. 5 Tage Akkuleistung kommen.

Insgesamt kann man an der Hardware wenig aussetzen, bis auf das Manko mit dem Spaltmaß und dem leichten Wackeln zwischen Ober- und Unterseite. Etwas schade ist auch das Nokia eine etwas komische Zubehör-Politik pflegt (USB vs. Stromanschluss und Billo-Headset). Die Größe des Gerätes erschien subjektiv sehr angenehm, nicht zu groß und schwer, aber auch nicht plastik-leicht – man vergisst nicht, dass das Gerät in der Hosentasche ist.

Software

Wie auch schon beim Test des N97 mini [aristophrenia.com] auffiel, ist, dass ein Großteil der wirklichen Mankos dem OS des E75 geschuldet. Einer der Hauptkritikpunkte ist, dass man zum Beispiel im Home-Screen lediglich 5 Shortcuts platzieren kann (wenn man den „Modi-Switch“-Shortcut behält, ohne den man aber 5 Shorts im anderen Modus verlieren würde)– das ist einfach zu wenig. Vor allem wenn man bedenkt, dass man sich zu den Programmen erst hindurch klicken muss und viele Funktionen sich teilweise bei „Einstellungen“ und andere bei „Programmen“ verstecken. Warum man hier nicht einfach zwei  Reihen ermöglicht also 10 Shortcuts ist mir ein Rätsel. Kleines Plus: es ist zwar möglich den Betriebsmodus von „Geschäftlich“ und „Privat“ jeweils unterschiedlich zu konfigurieren, also in den einen alle Businessanwendungen auf die Shorts legen, und im privaten Modus Kamera und Musikplayer etc., 2x 5 Shortcuts sind dann zwar 10, aber jedesmal zwischen den Modi wechseln ist auch nicht so das Gelbe vom Ei, ergonomietechnisch gesehen.

Ein Rätsel insgesamt bleibt, wie Nokia die Menüstruktur anlegt. Wie schon im N97 mini Test beschrieben, scheint es ein Hobby der Nokia Programmierer zu sein, in jeder Symbian Version (S60 3rd und 5th) die Struktur der Menüs und Untermenüs zu ändern, damit auch nokia-gewöhnte Personen sich immer neu zurechtfinden müssen. So muss man sich um BT ein- oder auszuschalten durch nicht weniger als 5 Menüpunkte klicken, um zu den Einstellungen zu gelangen. Man muss zu Gute halten, dass BT als Shortcut werksseitig angelegt ist. Wenn man diesen aber durch etwas Wichtigeres ersetzen möchte, wird’s nervig.

Ein Bonbon ist die Ab- bzw. Zuschaltung von A-GPS. Jemand der klaren Verstandes ist, würde diesen Punkt bei „Einstellungen“, vielleicht noch „Verbindungen“ (schließlich werden Daten übertragen). Aber wo kann man diese nicht unwesentliche Einstellung vornehmen? Schliesslich geht’s ums Geld, wenn sich die Navigation auch immer noch Daten übers Handynetz zieht, zur Positionsbestimmung. Diesen Punkt findet man im „Karten“-Programm, unter „Einstellungen“. Bis man das gefunden hat, ohne Anleitung kann schon mal Zeit vergehen.

Was auch die Pest ist, dass einige Punkte gänzlich keinen Sinn machen: Während man den Kalender und auch den Taschenrechner noch unter dem Menüpunkt „Office“ vermuten würde, gilt das absolut nicht für den Dateimanager (mit dem man Dateien sortieren kann). Die Suche nach der Speicherkarte führt einen in „Einstellungen“ nur zu der Festlegung, was dort alles gespeichert werden soll.

Ebenso wenig überzeugt, dass man in „Medien“ auf „Gallerie“ und dann „Bilder“, „Speicherkarte E:“ gehen muss, um seine Fotos anzuschauen. Man muss also ca. 5x klicken um ein Foto anzuschauen (SE K800i: Kamera starten, „Anzeigen“ = fertig). So kommen viele Macken der Menü- und Programmführung daher, die man bei Geräten die wesentlich älter sind schon viel besser gelöst gesehen hat. Dies ist vielleicht dem Klammern von Nokia generell an „sein“ Symbian-OS geschuldet, das sicherlich auch seine guten Seiten hat (Stabilität, Energiebedarf), aber durch das erneute Anpassen, an jedes Gerät und jede Plattform einfach etwas zu kompliziert und verschachtelt wirkt.

Generell lässt sich aber sagen, dass viele Kritikpunkte vom N97 mini (also Symbian S60 5th Edition) auch fürs E75 gelten. Die Menüs sind für meine Begriffe unintuitiv aufgebaut und zu verschachtelt. Was die Vertrackheit angeht sind sich 3rd und 5th Edition dann doch recht ähnlich.

Ein Plus ist aber auch, dass das Betriebssystem flüssig und schnell arbeitet, es gibt keine Aufhänger oder Abstürze zu berichten.

FAZIT:

Die Hardware vom E75 kann man insgesamt als gut bezeichnen, die Größe und Verarbeitung stimmen und passen zu dem gehörigen Leistungsumfang. Das kleine Manko bei dem Spalt zwischen Ober- und Unterseite und das damit verbundene Wackeln kann man als vernachlässigbar bezeichnen, die Funktionalität und der Eindruck des Handys werden kaum geschmälert. Die Akkuleistung kann überzeugen, ebenso wie die Ausstattung des Gerätes an Zubehör und Funktionen.

Softwareseitig ist das Gerät in meinen Augen etwas vertrackt und die Menüführung ist ungünstig aufgebaut. Für Bürokommunikation (Emails, Push-Mail, SMS) taugt das Gerät absolut, das Verfassen von Nachrichten geht schnell und macht mit der QWERTZ-Tastatur Spaß. Browsen und Internet ist allerdings keine Stärke des Geräts (Navigieren mit dem Steuerkreuz ist möglich aber nicht lustig). Opera mini vermag hier etwas Linderung zu bieten, aber es macht halt kein Iphone aus dem E75.

Insgesamt kann man mit dem E75 wenig verkehrt machen, wenn man ein Gerät vornehmlich zum Telefonieren und SMSen, und ggf. noch Emailen sucht. Leute die Internet und Multimedia möchten, sollten aber wohl lieber zu etwas mit Touch-Bedienung und einem größeren Display greifen. Insgesamt ist aber vor allem die Preis-Leistung ein schlagendes Argument für das E75 (Strassenpreis ca. 290,00 EUR

Da ich so Bewertungen wie 90% oder 6 von 10 Sternen für wenig aussagekräftig halte, ziehe ich eine Bewertung im guten alten Schulnotensystem vor – das mag zwar auch für die Katz‘ sein um Kinder oder Handys zu bewerten, aber damit sind (fast) alle besser vertraut.

Hardware: 2.0
Software: 3,3

Aufklärung 2010

Saturday, January 30th, 2010

Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert. So lange hat es gedauert, bis eine Medien-Zulassungsstelle auf diesem unseren schönen Planeten eine wegweisende Entscheidung trifft! Eine epische Entscheidung. Nicht so ein Firlefanz, dass man zuviel Blut sieht. Nee, was Wichtiges!

Die australische FSK (Australian Classification Board – ACB) hat kleine Brüste von Darstellerinnen erotischer Filme verboten. Richtig gelesen: kleine Brüste verboten. Alles um die Körbchengröße A muss draussen bleiben, was soviel bedeutet, dass solche Filmchen vom Zoll beschlagnahmt werden dürfen. So ist das. Ohne Silikon geht nix mehr.

Warum fragt sich jetzt der aufgeklärte Erdenbürger aus der Gegenwart… Weil kleine Brüste Pädophile ansprechen könnten. Dass die Filme mit weniger üppig ausgestatteten Oberweiten eher so im Lolita-Genre anzusiedeln sind, trägt sicher zu dieser Entscheidung bei. Trotzdem mutet der Umstand, Filme auf Grund von der Ausgestaltung sekundärer Geschlechtsmerkmale der Darstellerinnen zu verbieten, sexistisch komisch an.

Diese Entscheidung ist noch nicht öffentlich, sondern wurde von der Australian Sex Party (ASP) bekannt gegeben, nach Gesprächen mit der ACB.

Was jedoch schon durch ist, ist die Entscheidung des ACB, Filme zu verbieten, in denen die weibliche Ejakulation dargestellt wird (aka “squirting”). Hierbei kann man von gesundem Sexismus sprechen, da es sich hierbei um keine “Praktik”, sondern mehr um physiologisch bedingtes Beiwerk des weiblichen Parts beim Akt handelt (einigermaßen gut erforscht und mehr oder weniger bekannt [wikipedia.de]). Da es sich aber in den Augen des ACB um etwas handelt, dass Fäkalspielchen in nichts nachsteht (die natürlich auf Film ebenso verboten sind, in Australien). Für die Australier gilt zu hoffen, dass nicht nächste Woche Filme verboten werden, in denen Frauen beim Akt Spass demonstrieren. Außerdem sollte sie überlegen alle unchristlichen Stellungen, bis auf die gottgegebene Missionarsstellung auch zu verbieten. Auch Kondome sollten nicht mehr gezeigt werden, denn der Akt ist zur Fortpflanzung gedacht, bitteschön.

Insgesamt sind die Australier eigentlich gar nicht so weit weg von der deutschen Sicht der Dinge, zumindest was kindliche Darstellerinnen angeht… Das hatten wir aber schon [aristophrenia.com].

Quellen:
via [geekologie.com]
[somebodthinkofthechildren.com]
[msnaughty.com]

Nur Fliegen, ist schöner

Friday, January 15th, 2010

Alé Hopp! Der CCC (Chaos Computer Club, für die, die die letzten 15 Jahre in einer Höhle gelebt haben) hat am Hamburger Flughafen, Fuhlsbüttel, ohne größere Probleme eines “der besten” Sicherheitssysteme auf dem Markt für Mitarbeiterausweise “geknackt”. So konnten ohne Schwierigkeiten Mitarbeiterausweise des Flughafenpersonals ausgelesen werden, die Daten gespeichert werden und dann verwendet werden, um Türen und Zugänge bis hin zum Rollfeldzu öffnen [abendblatt.de].

In Zeiten wo es trotz Nacktscannern, Blasencheck (bis zu 500 ml gehen da rein!) und Vorhautkontrolle sowie totaler geheimdienstlicher Überwachung für registrierte Terroristen möglich ist, ein Flugzeug mit Sprengstoff am Bein zu besteigen [welt.de], sollte man meinen, dass die Flughafensicherheit groß geschrieben wird. Man sollte meinen, dass die bei den Mitarbeitern anfängt, da diese viel häufiger und wahrscheinlich unbemerkter in sensible Zonen kommen bzw. Leute in diese hineinlassen können. Aber nein, man pflegt ein Zugangskontrollsystem, wie mit Cafeteria-Karten, 0-bit verschlüsselt. Das war sicher – bis es nur jemand versucht hat zu knacken. Wow!

Was beruhigt, ist, dass das Personal “genauso strengen Checks unterliegt, wie normale Passagiere”, jeder auch nicht öffentliche Zugang ist zusätzlich mit Personal gesichert… Schon blöd, wenn das aus dem eigenen Unternehmen dementiert wird (s. Artikel oben).

Unabhängig von der Sicherheit des Karten-Systems frage ich mich, was es überhaupt nützt, die Sicherheit so extrem hoch zu halten. Egal welche Schlüsselmechanismen man verwendet, es besteht ja immerhin die Möglichkeit, dass es sich bei Terroristen nicht um Passagiere handelt. Man redet schließlich von Leuten, die lange im voraus planen und so. Denen würde man glatt zutrauen, sich auch mal bei einem Flughafen beschäftigen zu lassen – ach nee, das macht ja nichts, es gibt ja noch Sicherheitsleute an jeder (?) Türe und einen Passagier-Style-Check. Zum Glück ist noch niemand auf die Idee gekommen, sich mit einem Gesinnungsgenossen im Doppel, also auch beim Sicherheitsdienst zu bewerben und beschäftigen zu lassen. Sollte man vielleicht mal bei den Flughäfen dieser Welt anwarnen. Aber das haben die bestimmt nicht unter Kontrolle, die Sicherheitsdienste sind ja häufig extern…

FORDERUNG AN DIE WELT: Anstatt die Sicherheitsvorkehrungen auf Flughäfen für potentielle Terroristen (aka zahlende Fluggäste) noch weiter zu verschärfen und noch absurdere Regeln und teurere Scanner etc. einzuführen, sollten die Flughäfen ihre Hausaufgaben machen und erstmal die eigene Türe sauber verschliessen. Wo man dann immer noch nicht gegenan kommt, sind langfristige Strategien (Bewerbung – Beschäftigung – Amok) bzw. religiöse oder weltanschauliche Ansichtsänderungen der Flughafen-Bediensteten über die Zeit hinweg (á la Militärpsychiater gone al Quaeda [AFP via google.com]). Ergo: 100% Sicherheit gibt es nicht – stop the hassle!